Die Bustouristik hat sich eine zeitgemäße Plattform geschaffen: Der Internationale Bustourismusverband ist gegründet.
„Jetzt können wir die Interessen der Branche mit einer starken Stimme vertreten“, betonte Richard Eberhardt nach der Unterzeichnung der Satzung. „Denn die Bustouristik steht vor großen Aufgaben und Herausforderungen“, stellt der Präsident des neuen Verbandes fest. „Deshalb müssen die Verbände ihre Kräfte bündeln.“

Nachdem die Mitglieder von RDA und gbk Ende März in Hamburg der Satzung zugestimmt haben, konnte jetzt der „Internationale Bustourismusverband – Der gemeinsame Verband von RDA und gbk“ gegründet werden. Hermann Meyering freut sich, dass damit das Frankfurter Abkommen vom Dezember 2007, in dem RDA und gbk eine Intensivierung ihrer Zusammenarbeit beschlossen haben, zu einem positiven Ergebnis gebracht wird. „Der gemeinsame Verband ist eine zeitgemäße Plattform, die auch anderen Verbänden offen steht“, erklärt der gbk-Vorsitzende, der jetzt auch die Aufgabe des Vizepräsidenten des Internationalen Bustourismusverbandes übernimmt.
Neben Eberhardt und Meyering setzt sich der vierköpfige Vorstand des neuen Verbandes aus Konrad Behringer, einer der RDA-Vizepräsidenten, und dem stellvertretenden gbk-Vorsitzenden Wilhelm Schmidt zusammen. Zu den Aufgaben des Verbandes mit Sitz in Köln gehört außer der politischen Interessenvertretung für die Bustouristik auch PR, Öffentlichkeitsarbeit und Image.


